Wo Chargencodes meist stehen
Chargencodes befinden sich häufig auf dem Kartonboden, an der Flaschenbasis, im Bördelbereich, am Deckelrand oder nahe dem Außensiegel.
Tragen Karton und Behälter Markierungen, fotografieren und vergleichen Sie beide. Unterschiedliche Zeichenfolgen können verschiedene Aufgaben haben; eine Abweichung muss geklärt werden und beweist keine Fälschung. Verwenden Sie die identifizierte Produktcharge, nicht einen Laden- oder Versandaufkleber.
- Kartonboden oder Seitenlasche
- Flaschen- oder Tiegelboden
- Tube am Bördel- oder Schulterbereich
- Deckelrand, Pumpenkragen oder Außenfolie
Was wirklich als Chargencode gilt
Ein Chargencode ist meist kürzer als ein Barcode und kombiniert oft Buchstaben und Zahlen. Er ist nicht der EAN/UPC-Barcode, nicht der Farbname und kein langer Pflichttext.
Suchen Sie nach LOT beziehungsweise Charge und einer separat gedruckten, gestempelten oder gravierten Markierung. Position und Länge sind Hinweise, keine Beweise: Eine Charge kann auch auf einem Etikett stehen. Fragen Sie bei Unklarheit mit Fotos bei der Marke nach, statt die kürzeste Nummer auszuwählen.
- Nach kurzen geprägten oder aufgesprühten Zeichenfolgen suchen.
- Führende Nullen und sichtbare Großschreibung beibehalten.
- Zwei nahe Codes nicht zu einem Eingabewert zusammenziehen.
Häufige Lesefehler
O/0, I/1 und S/5 sind auf spiegelnden oder gewölbten Flächen schwer zu unterscheiden. Nutzen Sie seitliches Licht und eine scharfe Nahaufnahme; raten Sie keine abgeriebenen Zeichen.
Erscheint kein Datum, prüfen Sie Marke und Eingabe noch einmal. Behalten Sie Buchstaben, führende Nullen und Trennzeichen bei und entfernen Sie nur versehentlich ergänzte Zeichen. Verwenden Sie keinen Beispielcode eines anderen Produkts.
- Vor dem Tippen fotografieren und hineinzoomen.
- Bei unscharfem Druck eine andere Verpackungsstelle prüfen.
- Mit der vollständigen Kennzeichnung genau wie gedruckt erneut prüfen.